Sensorische Reize und Content Notes

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Sensorische Reize und Content Notes
Ein Workshop von ZAK – Zürich Access Kultur, geleitet von Noa Winter

Wie informierst du dein Publikum über mögliche Barrieren wie Lichteffekte, Geräusche oder belastende Inhalte? Darum geht es im Workshop mit Noa Winter von ZAK – Zürich Access Kultur.

Offen über mögliche Barrieren zu informieren, ist ein zentraler Teil von Zugänglichkeit im Kulturbereich. Im Workshop geht es darum, wie Künstler:innen und Veranstalter:innen diese Informationen sammeln und zugänglich machen können.

Was ist der Unterschied zwischen sensorischen Reizen, etwa Lichteffekten oder Geräuschen, und Content Notes, also Hinweisen auf Inhalte wie Gewalt oder Diskriminierung? Wie beschreibst du beides so, dass Besucher:innen die Informationen nutzen können? Wie gehst du mit der Sorge um, zu viel zu verraten? Welche Abläufe braucht es, damit das Personal vor Ort gut vorbereitet ist und Fragen beantworten kann? Und welche Formate eignen sich, um Informationen zur Barrierefreiheit weiterzugeben?

 

  • Zahle, was du möchtest

Deutsch

Im Workshop geht es auch darum, wie sich Gewaltszenen und diskriminierende Inhalte beschreiben lassen.

Eventuell werden sensorische Reize wie Lichteffekte oder Geräusche auf Video gezeigt. Das wird vorher angekündigt.

  • Covid Safer Space (FFP2-Masken und Covid-Tests sind vorhanden)
  • Relaxtes Format
  • Gebärdensprachverdolmetschung auf Anfrage
  • Abholservice (Auf Wunsch holt dich jemand ab.)
  • Sitzgelegenheit: Sitzsäcke

  • 14:00 – 14:30 Uhr: Soft Get-In / Covid-Tests
  • 14:30 – 15:30 Uhr: Workshop, Teil 1
  • 15:30 – 15:50 Uhr: Pause
  • 15:50 – 16:50 Uhr: Workshop, Teil 2
  • 16:50 – 17:10 Uhr: Pause
  • 17:10 – 18:00 Uhr: Workshop, Teil 3
  • 18:00 – 18:30 Uhr: Soft Get-Out

Tanzhaus Zürich

Bühne 2

Rollstuhlgerecht

Tisch mit blauem Tuch: Kopfhörer, ein Plüsch-Oktopus, ein Regenbogen-Herz zum Drücken und weiteres Greifspielzeug. Im Hintergrund leuchten Lichter.
Workshop-Leitung
Noa Winter
Organisation
Förderung
Stadt Zürich, Kanton Zürich, Ernst Göhner Stiftung