anger angels (ETERNAL LETDOWN)

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anger angels (ETERNAL LETDOWN)
Eine Veranstaltung von Teresa Vittucci und Sophía Rodríguez

anger angels (ETERNAL LETDOWN) ist das erste Stück der Choreografinnen Teresa Vittucci (Österreich/Schweiz) und Sophía Rodríguez (Venezuela/Belgien). Humorvoll, körperlich und mitreissend erforscht das Stück Wut als Kraft, die Veränderung möglich macht.

anger angels (ETERNAL LETDOWN) ist das erste gemeinsame Stück der Choreografinnen Teresa Vittucci (Österreich/Schweiz) und Sophía Rodríguez (Venezuela/Belgien).

Viele Menschen sehen Wut als etwas Schlechtes. Besonders Frauen wird oft gesagt, sie sollen ihre Wut nicht zeigen. Dieses Stück erzählt eine andere Geschichte. Es zeigt, dass Wut auch Kraft geben und Veränderungen möglich machen kann.

Um das zu erzählen, verwandelt sich die Bühne in ein ungewöhnliches Büro. Dort erscheinen zwei Engel. Sie begegnen der Wut der Menschen und versuchen, sie zu verstehen. Mit Tanz, Bewegung und Stimme zeigen sie, wie unterschiedlich Wut sein kann.

Dabei ist das Stück mal lustig, mal überraschend und manchmal auch seltsam. Die beiden Künstlerinnen schweben durch den Raum. Sie singen in einer erfundenen Sprache und machen mit Bürogegenständen Musik. So entstehen Bilder und Klänge, die man nicht so schnell vergisst.

Das Stück lädt das Publikum ein, Wut neu zu sehen. Wut muss nicht nur etwas Zerstörerisches sein. Sie kann Menschen verändern, verbinden und neue Kraft geben.

Auf der Bühne, die an ein seltsames Büro erinnert, begegnen zwei Engel der menschlichen Wut. Zwei Engel erscheinen in einer seltsamen Bürowelt. Mit Bewegung und Stimme stellen sie die Vorstellung infrage, dass Frauen und Femme-Personen ihre Wut unterdrücken sollten. Dabei entstehen überraschende Begegnungen mit der Bühne, dem Publikum und miteinander.

anger angels (ETERNAL LETDOWN) fühlt sich an wie eine Massage, von der man nicht wusste, dass man sie braucht: zugleich irritierend und wohltuend. Mit Humor und Ironie verwandeln Rodríguez und Vittucci Wut in etwas Unerwartetes. Sie schweben, singen in erfundenen Sprachen und bringen Bürogegenstände zum Klingen. Oder hast du etwa schon einmal eine Tastatur und einen Locher zusammen Musik machen hören?

Das Stück nimmt Wut – insbesondere die Wut von Frauen und Femme-Personen – ernst und löst sie aus der Vorstellung, sie sei irrational oder gefährlich. Es lädt dazu ein, dem nachzuspüren, was unter der Oberfläche brennt, und Wut als Kraft für Heilung und Veränderung zu erleben.

Premiere
  • Soli: CHF 35
  • Regulär: CHF 25
  • Budget: CHF 15

Dauer:

75 Min.

Englisch

Relaxed Performance

Tanzhaus Zürich

Bühne 1

Konzept, Performance
Teresa Vittucci, Sophía Rodríguez
Szenografie
Lichtdesign
Anahí Perez
Sounddesign
Technische Leitung, Tontechnik
Korneel Moreaux
Stimmforschung
Kostüm, Performance-Beratung
Kostümanfertigung
Lise Terpoorten
Dramaturgie
Assistenz Regie
Rigging-Beratung
Clémant Imbault
Produktion
Laeticia Blättler (Moin Moin Productions), Lore Somereyns
Administration
Karin Erdmann, Lieve Demin
Vertrieb
Jérôme Pique
Eine Produktion von
Kunstenwerkplaats KWP and Association OH DEAR
Koproduktion
Tanzhaus Zürich, VIERNULVIER, Arsenic -Centre d’art scénique contemporain, Kaaitheater, Les Halles de Schaerbeek, Pavillion ADC – association pour la danse contemporaine, Sophiensaele Berlin
Gefördert durch
Stadt Zürich Kultur, The Flemish Government, Kanton Zürich Fachstelle Kultur und Swisslos, Pro Helvetia, Swiss Arts Council, Kulturfonds der Société Suisse des Auteures (SSA), Kunstencentrum KAAP, Landis & Gyr Stiftung, Albert Huber-Stiftung, Hans F. Tellenbach Stiftung, Migros-Kulturprozent sowie RESO – Dance Network Switzerland.