Choreographers and dancers Manuel Ronda and Kenneth Flak set foot in the deep caverns of their souls, where nothing is as it seems. In 2Halves they portray two characters that use their shared memories and fantasies as an Ariadne’s thread to find their way in No Man’s Land. The departure point for the piece was a very simple idea: to depict the last man on earth and his own, personal demon. After living its own, strange life, the performance evolved into a humorous and sad tale about two survivors seeking a safe place in a hostile world, dealing with the weight of the world and themselves in a setting reminiscent of Samuel Beckett and Hollywood post-apocalyptic movies.
Choreography/Concept/Performance: Manuel Ronda, Kenneth Flak
Music: Kenneth Flak
Dramaturgic Advice: Mischa van Dullemen
Light Design/Technique: Vincent van Roon
Production: Korzo Productions, www.korzo.nl
Financial support by the Ministerie van OCW.
Anschliessend an die Vorstellungen findet jeweils ein Gespräch mit den Künstlern zum Thema "Warum braucht die heutige Gesellschaft den zeitgenössischen Tanz?" statt. Falls auch Sie sich diese Frage schon öfters gestellt haben: Manuel und Kenneth geben Antwort.
Manuel Ronda ist freischaffender Tänzer, Choreograf und Schauspieler. Er arbeitet vorwiegend in Belgien und den Niederlanden und tanzte unter anderem bei Ultima Vez/Wim Vandekeybus. Kenneth Flak arbeitet als Tänzer und Choreograf hauptsächlich in Norwegen und den Niederlanden. Er tanzte u.a. in mehreren Produktionen von André Gringas. 2007 gewann er den Bessie Award, 2010 wurde er für den BNG New Theatremakers Award nominiert.
Korzo Productions ist eines der grössten Produktionshäuser für zeitgenössischen Tanz in Holland. Es unterstützt sowohl junge wie auch etablierte Choreografen, als auch neue stimulierende Tanzinitiativen. Ab der Saison 2011/12 besteht die Intention, jeweils einmal pro Saison eine Korzo-Produktion im Tanzhaus Zürich zu zeigen und im Gegenzug eine Tanzhaus-Koproduktion im Korzo Theater in Den Haag aufzuführen. "2Halves" macht den Auftakt dieses Austausches.
© Tanzhaus Zürich