Koproduktion Tanzhaus Zürich![]()
Giraffen-Kampf, Salamander-Rolle, Drohgeste des Fleckenskunks, Steinmarders Ablenkungsmanöver und weitere Episoden aus dem Tierreich. In der zoologischen Fachliteratur sowie in Tierfilmen fällt verblüffend oft das Wort «Tanz». Es handelt sich hierbei um Bewegungsformen verschiedener Tierarten, welche eine bestimmte Ästhetik beinhalten, einem geregelten Muster folgen oder einem Ritual unterliegen. Diese Bewegungsmuster werden in «chirp» genau unter die Lupe genommen und mit den Möglichkeiten des menschlichen Körpers in Tanz umgewandelt.
Konzept/Choreografie: Cornelia Lüthi
Tanz/choreografische Mitarbeit: Manuel Bürgin, Tim Fletcher, Christa Näf
Musik: Bo Wiget
Licht: Michael Omlin
Kostümbild: Inge Gill Klossner
Produktionsleitung: Yvonne Nünlist
Produktion: halsundbeinbruch
Koproduktion: Tanzhaus Zürich
Der von Cornelia Lüthi initiierte Verein halsundbeinbruch realisiert Tanzstücke, die mit einer zeitgemässen Bewegungssprache, einer besonderen Ästhetik sowie mit Humor auf die Bühne gebracht werden. Für die jeweiligen Projekte formiert sich das Team neu. Bisherige halsundbeinbruch-Produktionen: «chirp» (2009) und «monototal» (2008), beide in Koproduktion mit dem Tanzhaus Zürich.
© Tanzhaus Zürich